Dienstag, 9. Juli 2013

Der spanischer Geheimdienst CNI hat 10 Millionen Euro für die "Neutralisierung" des Unabhängigkeitsprozesses investiert.



Der Plan "Horizonte Después" ist der Bericht, der der Geheimdienst Spaniens vorsichtshalber vorbereitete für den Fall, dass Artur Mas 70 oder 72 Abgeordnete bei den Wahlen am 25. November bekam.
"Das unmittelbare Ziel war das separatistischen Projekt Kataloniens zu neutralisieren. Deswegen entsand "Horizonte Después" laut der Ausführungen der Wochenzeitung Interviú, die von eine Person geschrieben wurden, die den über fünf hundert Zeiten Dokument kennt und die behauptet, dass der Plan einen Etat von über 10 Millionen Euro hätte.
Der Bericht, immer laut Interviú, wird unter Verschluss in eine der Stahlkammern des Hauptsitzes des Nationalen Informationszentrums (CNI), der spanischer Geheimdienst, gehalten. Er wurde unter der Federführung eines "Oberstes der Guardia Civil, der dem Geheimdienst zur Verfügung gestellt wurde und nach Barcelona versetz war" zusammengefasst. Der Bericht berücksichtigt, was passieren wurde, wenn Artur Mas zwischen 70 und 72 Abgeordneter nach der Wahlen bekam und der Unabhängigkeitsprozess in Gang gesetzt wurde.
Laut "Horizonte Después", der Projekt für die Lahmlegung des souveränistisches Prozesses hatte drei Phasen. Als Erstes sollten die unionistische Journalisten mehr Präsenz in der Massenmedien haben. Als Nachfolge hätte man die spanisch-nationalistische Medien, die in Katalonien herausgegeben werden, mit öffentlicher Gelder "gespritzt". Und als Drittes, sollten die Dossiers und die Berichte, die sich im Besitz des Geheimdienstes und der Informationsdienste verschiedener Polizeibehörden befinden, aufgedeckt werden.
Quelle: Nació Digital 

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