Dienstag, 26. November 2013

PPC und C's, die wesentlichen Unionsparteien im Parlament, stimmen nicht für einen Antrag auf Verurteilung des Faschismus'




Die groteske Situation, die sich am vergangenen 10. Oktober im Parlament ereignete, als Abgeordnete vom Partit Popular de Catalunya und Ciutadans die Kammer verliessen, verdeutlicht die Ablehnung beider Parteien für einen Antrag auf Verurteilung des Faschismus' zu stimmen, über den in diesem Moment diskutiert wurde.

Der Antrag für historisches Gedenken beinhaltet die Verurteilung des Faschismus, die Abdankung der Delegierten der spanischen Regierung, Llanos de Luna, aufgrund ihrer Anerkennung der Blauen Division, sowie die ausdrückliche Unterstützung  der "querella argentina", die über die Ermordung von Luis Companys richten soll.

Der Vorfall endete im Verlassen des Saals seitens Mitglieder der Parteien PPC und Ciutadans just vor der Abstimmung über diesen Antrag. Daher, ohne die Mitglieder der beiden Parteien zu zählen, wurde mit 105 Stimmen für den Vorschlag und mit einer einzigen Stimme dagegen abgestimmt. Bedeutsam ist die Gegenstimme, die von einem Abgeordneten der Partit Popular abgegeben wurde. Im Gegensatz zu seinen Kollegen verblieb Calbó (PP) als Mitglied des Ausschusses im Saal und patentierte mit seiner Stimme die allgemeine Neigung seiner Partei in Bezug auf die Verurteilung des Faschismus'.

0 comentaris:

Kommentar veröffentlichen