Donnerstag, 12. Dezember 2013

Die Partido Popular (PP) kündigt an, sie würde a“lle Möglichkeiten ausschöpfen“, die Volksbefragung zu verhindern











Der Sprecher der PP im Kongress hat versichert, „es werde keine Volksbefragung durchgeführt werden“.






In Bezug auf die Abhaltung der Befragung am 09 September 2014 sprach sich bereits der Sprecher der PP im Kongress, Alfonso Alonso, gegen die Vereinbarungen aus, die diesen Donnerstag von den Parteien zugunsten der Befragung getroffen wurden. Im Speziellen bestätigt Alonso, dass der Staat „sämtliche Maßnahmen zur Verhinderung ergreifen werde“.






Desweiteren versichert der Sprecher der PP, dass dieses ein „unmögliches“ Referendum sei, welches „weder vom Gesetz noch von der Verfassung gestützt würde, und Spanien sei ein Rechtsstaat“. Gemäß Alonso sind die Bestrebungen der Regierung der Generalitat „absolut unverantwortlich“, und er erinnert Mas daran, dass „er die Gesetze einzuhalten habe und dass Katalonien der spanische Staat sei“.






Gleichzeitig warnt der PP-Sprecher Mas, er würde sich auf gefährliche Weise von seinen Funktionen entfernen“ und stieß aus, dass dies ein „schwerer“ Fall sei, und wäre es nicht so ernst, dann könnte man annehmen, „anstelle eines Referendums handele es sich um eine Bitte an den caga tío (Anm. d. R.: lokale Figur, die an Weihnachten die Geschenke bringt)“.

0 comentaris:

Kommentar veröffentlichen